Marktübliche Recruiting-Systeme bilden entweder die Bewerberseite ab oder die Verwaltung. Die Naht dazwischen bleibt Handarbeit — und genau dort geht Zeit verloren. Unsere Software deckt beides ab.
Zwei Betriebsarten in einem System. Als Personaldienstleister mit Kundenseite, Aufträgen und Abrechnung — oder als interne Personalabteilung, in der die Kundenseite ausgeblendet ist. Umgestellt wird per Einstellung, nicht per Neuinstallation.
Stellenprofile, Stellenanzeigen, Vakanzen, Bewerbungsformular, Lebenslauf-Auslese, Talentpool, Pipeline, Kandidatenakte
Kunden, Ansprechpartner, Akquise, Aufträge, Besetzungen, AÜG-Fristen
Zeiterfassung, Rechnungen, Mahnwesen, Schriftstücke, Kündigungen, Dokumente, Volltextsuche
Postfach, Serienversand, Vorlagen, Kalender, Google Workspace
Auswertungen, Prüfprotokoll, Rollen und Rechte, DSGVO-Auskunft, HR-Übergabe
Eine Vakanz entsteht selten durch eine einzelne Entscheidung. Die Software bildet den Weg ab, statt ihn in E-Mails stattfinden zu lassen.
Grau markiert: die Vakanz wartet auf die Budgetfreigabe.
Jeder Punkt entspricht einem Modul, das im Betrieb läuft — keine Absichtserklärung und keine Ausbaustufe für später.
Wiederverwendbare Profile je Jahr und Kategorie, mit Aufgaben, Anforderungen, Kompetenzen und Gehaltsband. Aus einem Profil entstehen beliebig viele Vakanzen.
Eine Anzeige je Kanal — Karriereseite, LinkedIn, StepStone, Indeed oder sonstige — mit eigenem Text und eigenem Veröffentlichungsstand.
Mehrstufige Freigabe durch Fachbereich, Personalabteilung und Budgetverantwortung, mit einer Ampel für den Stand.
Lebenslauf, Dokumente, Verlauf und Bewerberfoto an einer Stelle. Eine Dublettenprüfung verhindert doppelte Führung derselben Person.
Aus hochgeladenen Lebensläufen werden Feldvorschläge abgeleitet, statt jedes Feld von Hand abzutippen.
Abgleich in beide Richtungen: passende Kandidaten zu einer offenen Stelle — und passende Stellen zu einem Kandidaten aus dem Bestand.
Der Weg vom Eingang bis zur Einstellung, je Vakanz nachvollziehbar.
Bewerbungen kommen mit Anhängen direkt ins System — ohne Umweg über ein Postfach, in dem etwas untergeht.
Konzernstruktur, Standorte, Ansprechpartner nach Rolle, Rahmenverträge, Zahlungsbedingungen und Kreditlimit.
Interessenten mit Phasen von „neu“ über „Angebot“ bis „Verhandlung“, samt Wiedervorlagen.
Welcher Kandidat sitzt in welchem Auftrag, seit wann und zu welchen Konditionen.
Höchstüberlassungsdauer und Equal Pay werden je Einsatz berechnet und melden sich im Hintergrund — unabhängig davon, ob jemand die Seite offen hat.
Stunden je Besetzung in Monatsscheiben, als Grundlage für die Rechnung.
Fälligkeiten, Zahlungserinnerung und Mahnstufen nach einstellbaren Fristen.
Arbeitsvertrag, Arbeitszeugnis, Abmahnung und Bescheinigung aus Textbausteinen, als fertiges PDF.
Fristenrechnung und Kündigungsschreiben in einem Schritt — die Frist wird gerechnet, nicht geschätzt.
Vorlagen, Einzelversand, Serienversand und ein Protokoll darüber, wer wann was bekommen hat.
Anbindung an Google Workspace: Gmail, Drive, Docs und Sheets. Antworten bleiben im Vorgang.
Termine mit Google und Microsoft 365 abgeglichen, Einladungen als Kalendereintrag im Anhang.
Dateien zu Kunde, Kandidat oder Besetzung — durchsuchbar bis in den Text hinein, nicht nur nach Dateinamen.
Kennzahlen der Personalgewinnung, offene Vakanzen, Besetzungen, Ausschreibungsstände, CSV-Export.
Wer eingestellt ist, wird per Schnittstelle als Mitarbeiter übergeben — einmal, in eine Richtung, mit Vorschau.